ABGESAGT! 
Sonntag, 15.03.2020, 16:00 Uhr -

Vortrag von Silke Walch "Niki de Saint Phalle"

Die gelernte Buchhändlerin Silke Walch mit absolviertem Studium des Bibliothekswesens hat sich durch zahlreiche weiterbildende Studien nicht nur ein breites Wissen über Literatur, sondern auch über die bildende Kunst angeeignet. Sie hält Vorträge über Kunst und Literatur in Galerien, Volkshochschulen, Kirchen und Stadtbüchereien. Dabei sind ihr insbesondere die von der Kunstgeschichte vernachlässigten Positionen von Künstlerinnen wichtig.

„ Ich werde die größten Skulpturen meiner Generation machen. Größer, höher und stärker als die Männer.“

Über die Entstehungsgeschichte ihrer Werke: Von ihren Schießbildern zu den bunten Nanas im Werk der Niki de Saint Phalle (1930 – 2002)

 

Der Kunstverein Quickborn hat sich aus einer beeindruckenden Liste möglicher Vortragsthemen den spannenden Vortrag über die 2002 verstorbene französisch-schweizerische Malerin und Bildhauerin Niki de Saint Phalle ausgesucht.

Wir laden Sie herzlich ein, am Sonntag, den 15. März um 16:00 Uhr im Haus des Kunstvereins in Atelier-Atmosphäre den Vortrag von Silke Walch zu geniessen.
Der Eintritt ist frei.


ABGESAGT! 

ABGESAGT! 

Vernissage: Freitag, 20. März / 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. - 22. März 2020
Begrüßung:  Romy Rölicke / 1. Vorsitzende des Kunstvereins Quickborn
Einführung: Anders Petersen / Künstler und Kunstvermittler
Die Künstlerin ist anwesend.

Lena Kaapke fokussiert auf das Verständnis von Kunst als Forschung, der Gegenstand ihrer Untersuchungen: die Keramik selbst. Deren Historie als einem der ältesten Werkstoffe der Menschheit und lange Zeit wichtigstem Faktor für das Sammeln und Bewahren von Nahrung, ist sowohl durch die von ihr verwendete Gefäßform als auch die Herstellung in eigener Handarbeit ein wichtiger Bedeutungsträger in ihren Arbeiten. Sie greift diese Traditionslinien auf und verflicht sie über ihre künstlerische Strategie mit aktuellen Fragestellungen.
Dr. Susanne Schwertfeger / Kunsthistorisches Institut, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zum Brockmannpreis 2019